Stadt Thun einigt sich mit Gemeinden des rechten Seeufers auf Lösungsansatz

spur--wechsel

18. Nov. 2022

Die Stadt Thun schlägt zur Verbesserung der Verkehrssituation am rechten Seeufer die Prüfung einer versuchsweisen Aufhebung des Einbahnregimes auf der westlichen Aarequerung (Allmend- und Kuhbrücke) vor.

Anfang 2022 setzten der Kanton Bern und die Stadt Thun zur Verbesserung der Verkehrssituation am rechten Seeufer und in der Innenstadt diverse Sofortmassnahmen um. Die Resultate zeigten, dass die Massnahmen wirken, die quantitativen Ziele jedoch knapp nicht erreicht wurden. Der Thuner Gemeinderat signalisierte daher seine Bereitschaft für eine versuchsweise Aufhebung des Einbahnregimes, wenn ein breiter politischer Konsens vorliegt.

Stadtpräsident Raphael Lanz und Bauvorsteher Konrad Hädener führten daraufhin Gespräche mit den Gemeindepräsidenten von Hilterfingen, Oberhofen, Sigriswil und Steffisburg. An einer Konferenz diskutierten sie gemeinsame Lösungsvorschläge und einigten sich auf einen Ansatz. Dieser sieht eine Prüfung der versuchsweisen Teilaufhebung des Einbahnregimes auf der westlichen Aarequerung (Allmend- und Kuhbrücke) sowie eine Optimierung des Lauitorkreisels vor.

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